Das Linoleum- noch immer ein beliebter Fußbodenbelag?

Das Linoleum war bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein beliebter und preisgünstiger Bodenbelag, der aus starkem Jutegewebe bestand, auf welches Kork-oder Holzmehl aufgepresst wurde.  In den sechziger Jahren war Linoleum der Marktführer unter den Bodenbelägen, danach übernahmen andere Bodenbeläge die Macht.  So wurden beispielsweise Stragula, Balatum und PVC Bodenbeläge sehr bekannt und Linoleum hatte keine Chance mehr.

Schließlich kehrte das Linoleum in den achtziger Jahren wieder zurück und fand im Wohnungsbau  die meiste Verwendung. In dieser Zeit wurde das Linoleum als besonders umweltfreundlich  eingestuft und gerne von den jungen Menschen verwendet. Somit wurde das Linoleum wieder berühmt und beliebt.

Heuzutage verwendet man ganz andere Bodenbeläge wie Teppich, Holz, Laminat oder Fliesen. Doch das Linoleum ist immer noch in verschiedensten Ausführungen, Farben und Mustern als Fußbodenbelag erhältlich.  Des Weiteren gibt es auch parkett-oder fliesenähnliches Linoleum zu erwerben, anstatt von echtem Parkett.  Auch heute ist das Linoleum noch ein beliebter Fußbodenbelag, der gerne im Wohnungsbau eingesetzt wird.

Auch in Onlineshops kann Linoleum bezogen werden, beispielsweise über www. holzprofi24.de, www.neles-bodenbelaege.de, www.linoleum-online.de.

Parkett kann man auch selber verlegen

Das Parkett ist durch seine Umweltfreundlichkeit und Wärme bekannt und bringt Harmonie in die eigenen vier Wände.  Jeder Raum wird durch den Einsatz von Parkett zu etwas ganz besonderem gemacht und jeder der den Raum betritt fühlt die angenehme Atmosphäre.  Das Fertigparkett kommt nicht nur im privaten, sondern auch im gewerblichen Bereichen zum Einsatz und besteht aus verschiedenen Schichten, die untereinander verbunden sind.  Da sich der Parkett besonders gut verlegen lässt, kann man schon an der ausgefeilten Nut-und Federkonstruktion feststellen, die sich in der Mittelschicht befindet. Neuerdings kommen auch Clic-Systeme zum Einsatz, aufgrund dessen entfällt das aufwendige Leimen beim Laminat-und Parkettverlegen.

Die Untergrundprüfung und -vorbereitung ist der erste Arbeitsschritt, der beim Parkett verlegen anfällt.  Natürlich kann man auch Parkett auf Böden verlegen, die schon vorher beheizt wurden.  Anschließend sollte man testen, ob der Boden  fest genug ist und die Feuchtigkeit und Ebenheit messen.  Um den Boden eben zu machen ist es notwendig den Boden zu reinigen, vorzustreichen und zu spachteln.  Es kommen unterschiedliche Unterlagsmaterialien bei der schwimmenden Verlegung von Parkett zum Einsatz, mit denen der Raum erst einmal ausgelegt wird.

Man sollte besonders auf die Trittschalldämmung achten. Wenn man diese berücksichtigt, kann die Fläche genau eingeteilt und die ersten Elemente verlegt werden. Um etwas mehr über diesen Bereich zu erfahren, kann man natürlich auch den kompetenten Fachberater im Baumarkt konsultieren. Man sollte auch daran denken,  dass nicht alle Edelhölzer, die beim Fertigparkett verwendet werden, auch über den selben Härtegrad verfügen.  Der Härtegrad des Parketts sollte bei einer starken Beanspruchung des Raumes sehr hoch sein, wobei natürlich auch die Beschaffenheit der Mittelschicht bei der Festigkeit des Parketts eine große Rolle spielen sollte.

Fertigparkett – schnell und unkompliziert

Fertigparkett, ein industriell hergestellter Bodenbelag, ist schnell und unkompliziert zu verlegen, ganz im Gegensatz zu dem Parkett-oder Dielenfußboden. Fertigparkett weist eine Holzoberfläche auf und muss nach der Verlegung nicht behandelt werden. Die Oberschicht besteht aus Massivholz, wobei die untere Schicht bei einschichtigen Fertigparketts auch aus Massivholz bestehen kann. Die unteren Schichten können bei anderen Parkettarten auch aus Furnierholz, Sperrholz, gepressten Faserplatten oder Kork bestehen. Normaler Parkettboden muss immer abgeschliffen und versiegelt werden, was bei Fertigparkett nicht der Fall ist. Fertigparkett gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie beispielsweise Klickparkett, das beim Verlegen einfach ineinander gesteckt wird und nicht geleimt werden muss. Der Bodenbelag besticht durch seine einfache und schnelle Handhabung, was ihn deutlich attraktiver wirken lässt. Um sich über den Bodenbelag zu informieren kann man sich in Handwerkerforen im Internet, bei Adressennet, Firmen-Vergleich, Regionale-Branchen-Auskunft, Web2day, Upa-Online schlau machen. Fertigparkett kann zudem auf einer geeigeten Dämmunterlage verlegt werden, die den Schall dämpft.