Traktoren-Anhänger sind wertvolle Helfer in der Landwirtschaft

Der Traktor brachte nicht nur viel Neuerung, sondern auch Veränderung in die Landwirtschaft. Hatte man zuvor Pferde eingesetzt, um die schweren Landmaschinen zu ziehen, so konnte man mit Traktoren die Effektivität und Produktivität noch deutlich steigern und mehr Gewinne einfahren.

Der Begriff Traktor heißt übersetzt ziehen und tragen und leitet sich aus dem lateinischen Verb trahere ab.  Die ersten Traktoren wurden noch mit Dampfmaschinen betrieben- ein Nachteil, da diese Maschinen sehr schwer waren und nicht in jeder Region Deutschlands eingesetzt werden konnten.  Deshalb kamen die Maschinen auch eher im nordamerikanischen Kontinent zum Einsatz.

Der Verbrennungsmotor setzte sich im Jahr 1900 durch und dieser wurde auch in Traktoren eingebaut- vom Gewicht her war das aber kein Unterschied zu den Dampftraktoren. Das änderte sich erst um 1920 –  in dem Jahr wurden die Traktoren mit vierzylindrigen Otto-Motoren ausgestattet. Das Modell Fordson war ein sehr leichtes Modell und konnte auf unterschiedlichen Bodentypen eingesetzt werden. So waren schon bald Landmaschinen in landwirtschaftlichen Betrieben weltweit einsetzbar.

Die Anhänger wurden mit der Etablierung der Traktoren immer beliebter, da es eine enorme Zeit-und Treibstoffersparnis war, die Lasten in größerer Menge  zu transportieren. Im landwirtschaftlichen Bereich werden  mehrachsige Anhänger mit einer gelenkten Vorderachse eingesetzt. Die Achse ermöglicht eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr.

Neuwagen günstig bei Händlern im Web finden

Der Neuwagen ist ein Fahrzeug, das zum ersten Mal verkauft wird und bis jetzt noch keinen Besitzer hatte.  Das Fahrzeug befindet sich in einem guten Zustand und besitzt keinerlei Mängel.  In der Regel wird so ein Fahrzeug vom jeweiligen Vertragshändler angeboten, der eine ganz bestimmte Marke verkauft (BMW).  Der Käufer kann das Fahrzeug auch auf Leasingraten kaufen.  Bedingung für den Leasingvertrag ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung und die Überprüfung des Fahrzeugs auf Mängel jedes halbe Jahr.

Die Verkäufer erhalten in der Regel einen hohen Rabattanteil, wenn  Käufer die Verkaufssumme bar bezahlen.  Handeln kann man übrigens immer.  Man kann davon ausgehen, dass  Neuwagen keinerlei Kaufrisiken bergen, da die Verkäufer vertraglich dazu verpflichtet sind, ein optimales und vor allem mängelfreies Fahrzeug zu bieten. Hinzu kommt noch, dass Käufer Anspruch auf eine Garantie haben.

Auch im Internet hat man die Möglichkeit, einen Neuwagen günstig zu erwerben.  Mehrere Anbieter bieten Neuwagen mit hohen Rabatten an, man sollte die Anbieter aber vorher auf Seriosität überprüfen.  Webseiten und Anbieter, die vom Überwachungs-und Kontrollverein geprüft wurden, sind auf jeden Fall seriös.  So kann also im Vorfeld ausgeschlossen werden, dass man einen Fehlkauf getätigt hat.  Bevor man jedoch einen Kaufvertrag über das Internet abschließt, sollte man das Auto direkt vor Ort besichtigen und eine Probefahrt durchführen.  Somit kann auf jeden Fall ausgeschlossen werden, dass das Fahrzeug nicht der Anzeige im Internet entspricht.

Kosten sparen mit Autogas

Heutzutage liegt der Spritpreis selten unter 1,50 Euro, deshalb wäre es ratsam, das Auto auf Autogas umzustellen, sodass statt Normalbenzin Autogas verwendet wird.

Die ersten Tankstellen mit Autogas kamen bereits vor 1950 auf den Markt, diese wurden in den achtziger Jahren noch weiter ausgebaut und berühmt. Da man viel Wert auf Umweltschutz setzte, hat sich seitdem in diesem Bereich viel getan.  Derzeit gibt es in ganz Deutschland über 6000 Tankstellen die Autogas anbieten und es kommen jeden Monat 100 neue hinzu.

Jedes Auto, das über einen Ottomotor verfügt, kann auf Autogas umgerüstet werden. Diese Umrüstung wird generell von den meisten Autowerkstätten vorgenommen, der Tank wird dabei entweder im Kofferraum, in der Mulde des Reserverads oder als Unterflurtank eingesetzt. Der Vorteil ist, dass der normale Benzintank erhalten bleibt und man kann zwischen den beiden Tanks wechseln.  Dieser Wechsel kann entweder per Handbetrieb oder automatisch erfolgen.  Die Reichweite richtet sich nach der Größe des Tanks und beträgt zwischen 350 und 1000 Kilometer.  Das Autogas wird im  Motor optimal verbrannt, wenn ein Wassertemperatursensor zusätzlich eingebaut wird.

Die sogenannten Additiv-Beimenger sollten unbedingt in den Tank zugegeben werden, um Motorschäden zu vermeiden.

Mittlerweile werden auch Tankstellen in ganz Europa mit Autogas ausgerüstet, in Ländern wie Niederlande, Belgien, Italien, Frankreich, Großbrittanien, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Slowenien. So muss auch im Urlaub nicht auf den Kraftstoff Autogas nicht verzichtet werden.

Wegfahrsperren sind ein effektiver Schutz gegen Autodiebe

Autodiebstahl ist ein Risiko, dass man heutzutage nicht unterschätzen sollte, doch mit einer Alarmanlage und weiteren Sicherheitsmaßnahmen kann man das Auto vor unbefugten Zugriffen schützen.

Ab dem Jahre 2010 wurden wieder mehr Fälle zwecks Autodiebstahl als vor drei Jahren  registriert.  Experten befürchten, dass in naher Zukunft die Autodiebstähle zunehmen, dies würde auch eine enorme Belastung für Versicherungsunternehmen bedeuten.

Vor allem in Großstädten ist das Risiko des Autodiebstahls am größten,  beispielsweise in Berlin. Deutlich weniger ist die Zahl der Autodiebstähle in Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, doch auch dort sollte man das Risiko nicht unterschätzen.  Deswegen wäre es ratsam, Vorkehrungen zu treffen, indem man das Auto durch Alarmanlagen absichert. Diese werden mittlerweile serienmäßig in Fahrzeugen verbaut und reagieren spontan dann, wenn ein Fremder versucht die Scheibe einzuschlagen oder sich am Türgriff zu schaffen macht.

Immer häufiger kommen Wegfahrsperren zum Einsatz, die den Fremden daran hindern, das Auto in Beschlag zu nehmen. Dabei wird zwischen elektronischen und mechanischen Sperren unterschieden: Die Lenkradkralle beispielsweise wird direkt am Lenkrad angebracht und sorgt dafür, dass dieses nicht gedreht werden kann. Lenkradkrallen haben aufgrund ihrer Farben eine optische Wirkung: Der Fremde erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um eine Sicherheitstechnik handelt und ergreift die Flucht. Die Gangschaltungssperre gehört ebenfalls  zu den mechanischen Sperrsystemen und unterbindet die Bewegung des Schaltknüppels.

Die elektronischen Wegfahrsperren sind seit 1998 vorgeschrieben und werden generell in jedes neue Fahrzeug eingebaut. Natürlich können auch ältere Fahrzeuge mit elektronischen Wegfahrsperren ausgestattet werden.

Einen richtig effektiven Schutz gegen Autodiebe gibt es jedoch noch nicht, denn diese entwickeln wiederum  technische Geräte, die aktuelle Sperrsysteme überbrücken.

Spezielle Regelung beim Verkauf und Kauf von Unfallautos

Unfallwagen sind eine günstige Alternative zu Gebrauchtfahrzeugen, man sollte sich allerdings bei einem Kauf genau über den Schaden des Autos informieren.

Käufer von Gebrauchtwagen profitieren von besonders billigen Angeboten-  so können beispielsweise Jahreswagen,   die weniger als 12 Monate benutzt wurden, 30 % günstiger wie Neuwagen erworben werden.

In letzter Zeit werden auch Fahrzeuge angeboten, die in einen Unfall verwickelt waren und dementsprechend auch so aussehen.  Die Unfallfahrzeuge müssen bei ausgebesserten Schäden vom Verkäufer entsprechend gekennzeichnet werden (nur bei Schäden bis 1500 Euro).

Handelt es sich aber um  geringere Unfallschäden, so müssen die Schäden nur auf Nachfrage erwähnt werden (bis zu einer Mindestgrenze von 200 Euro).  Das Vertrauen  zwischen dem Verkäufer und Käufer ist bei einem Unfallfahrzeug sehr wichtig, sogar noch wichtiger als bei normalen gebrauchten Fahrzeugen.  Während bei Privatleuten eine Gewährleistung für Mängel vertraglich ausgeschlossen ist, müssen gewerbliche Verkäufer dazu angehalten werden, eine zweijährige Garantie zu gewähren bzw. zu übernehmen.

Es passiert jedoch öfters, dass dem Käufer ein bereits passierter Unfall verschwiegen wird. Der Grund dafür ist, dass die Verkäufer den Kaufpreis in die Höhe treiben wollen, um doch noch für das Fahrzeug einen akzeptablen Wert zu erhalten.  Bemerkt dies ein Käufer, so kann er einen Gutachter hinzuziehen, wobei dies natürlich mit Zusatzkosten verbunden ist.  Auch Laien können Unfallschäden leicht durch eine Veränderung des Lacks feststellen.  Der Käufer kann leicht überprüfen, ob Türen oder andere bewegliche Teile nicht richtig schließen. Fall dies der Fall sein sollte, so kann man den Verkäufer davon in Kenntnis setzen, dass er den Schaden soeben verschwiegen hat.

Reifen-Platzlagerungssysteme sind nützlich und platzsparend

Viele Autofahrer möchten gerne nach einem Reifenwechsel ihre Reifen an einem sicheren Platz lagern, wissen jedoch nicht, wo dieser genau sein könnte. Am besten wäre eine große Garage oder Lagerhalle. Wer seinen Wagen in die eigene Garage stellt, der wird wissen, das dort nicht mehr soviel Platz ist, um viel Equipment dort unterzubringen.

Aus diesen Gründen sind viele Autobesitzer auf der Suche nach einer großen Lagerhalle, die zum einen problemlos genutzt werden kann und die nicht zu viel Geld kostet. Es gibt mittlerweile  mehrere Anbieter die sich auf große Lagerflächen spezialisiert haben und die ihren Kunden diese Flächen zur Verfügung stellen. Die Preise halten sich dabei sogar noch in einem angemessenen Rahmen.

Oftmals werden diese Dienste von Werkstätten angeboten, die ihren Kunden nicht nur die Möglichkeit geben ihre Winter-und Sommerreifen zu wechseln, sondern auch dort zu lagern. Das ist für den Kunden sehr entlastend, da er nun weiß, dass die Reifen sicher aufgehoben sind.  Wenn dann der nächste Reifenwechsel fällig wird, braucht er nur die Werkstatt aufsuchen, um sich die Winter-bzw. Sommerreifen aufziehen zu lassen.

Es gibt auch einige Werkstätten, die eine kostengünstige Wartung anbieten, somit hat der Kunde die Gewissheit, dass er immer sichere und funktionierende Materialien im Straßenverkehr verwendet.  Besonders Kunden die eine Mietwohnung ihr eigen nennen dürfen nutzen diese  platzsparende Gelegenheit gerne.

Leitkraftrad-Führerschein- schon ab 16 Jahren möglich

Minderjährige haben die Möglichkeit sich von den Eltern durch das Fahren von Leitkrafträder unabhängig zu machen. Diese dürfen bereits mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres gefahren werden.

Das Leitkraftrad darf im Gegensatz zu einem Roller oder Mofa eine Geschwindigkeit bis zu 80 km/h erreichen. Es gibt weitere Richtlinien: Der Hubraum darf 125 ccm nicht überschreiten und die Nennleistung  sollte 11kW  betragen. Der Inhaber ist nach Erlangen des Führerscheins der Klasse A1 auch befugt, einen Roller zu fahren, was der Führerscheinklasse M entspricht.

Um sich für den Führerschein der Leitkrafträder zu qualifizieren, ist eine Anmeldung in einer Fahrschule erforderlich. Hierfür muss zuerst eine Grundgebühr zuzüglich Theoriestunden, Praxisunterricht und das Vorstellen zur theoretischen, praktischen Prüfung bezahlt werden.  Des Weiteren braucht der Schüler noch Lernmaterial für den theoretischen Teil, das ebenfalls noch bezahlt werden muss.

Fahrschüler nehmen nach der Anmeldung am Theorieunterricht teil, der etwa 16 Unterrichtsstunden von jeweils 90 Minuten umfasst.  Der Grundstoff unterteilt sich dabei in wichtige Themen wie Verkehrsregeln, Verkehrszeichen und Wie verhält man sich in bestimmten Situationen? Die Motorradtheorie beinhaltet wichtige Lerninhalte wie Anwendung von Sicherheitskleidung, Umweltschutz, Einsatz der Bremse, Verhalten in Kurven u.s.w.  Der Prüfling hat wie beim Automobil die Möglichkeit, die Prüfung zu wiederholen.

Der Praxisunterricht findet direkt nach der theoretischen Prüfung statt:  Damit sich der Schüler an das Fahrzeug gewöhnt, werden spezielle Übungen auf dem Übungsplatz durchgeführt. Der Fahrlehrer fährt dabei hinter dem Schüler her und beide stehen in engem Funkkontakt zueinander. Des Weiteren werden auch Fahrten bei erschwerten Bedingungen geübt, wie z.B. Nachtfahrten, Autobahnfahrten, Regenfahrten.

Die Anzahl der nötigen Fahrstunden hängt vom jeweiligen Geschick des Fahrschülers ab. Wenn der Fahrlehrer überzeugt ist, dass der Schüler bereit für die Führerscheinprüfung ist, meldet er ihn an.

Gebraucht-und Neuwagen im Vergleich

Ein gebrauchtes Fahrzeug ist genauso wertvoll wie ein Neuwagen, nur dass der Gebrauchtwagen preislich günstiger ist.  Deshalb wenden sich viele Schnäppchenjäger lieber an einen Gebrauchtwagenfachhandel.

Spezialisierte Fachhändler, Internetportale, Kleinanzeigenmärkte, Suchmaschinen erleichtern Kunden die Suche nach einem Gebrauchtwagen. Autoliebhaber die auf der Suche nach einem besonderen Schätzchen sind, finden aufgrund Fotos, Infos, Kontaktadressen schneller ihren Gebrauchtwagen.  Besonders in wirtschaftlich schweren Zeiten entscheiden sich Kunden gegen einen Neuwagen und setzen lieber auf einen kostengünstigen Gebrauchtwagen. In letzter Zeit suchten Kunden häufig ein Gebrauchtwagen unter 3.000 Euro.

Bevor man sich jedoch für einen Wagen entscheidet, sollte man sich erstmal einen umfassenden Überblick über den Fahrzeugmarkt verschaffen und die Angebote mit anderen vergleichen.  Seriöse Händler erkennt man daran, dass sie Fahrzeuge ausführlich bewerten und eine Probefahrt ermöglichen.  Bei der ersten Probefahrt sollte man nicht nur auf Motorfunktion, sondern auch auf ungewöhnliche Geräusche acht geben. Schaltungen, Bremsen müssen in einem einwandfreien Zustand sein, man kann das Fahrzeug aber auch  auf unterschiedliche Geschwindigkeiten testen.

Da spezielle Kredite zur Finanzierung und auch Rabatte angeboten werden, lohnt sich auf jeden Fall  ein Vergleich verschiedener Zusammenstellungen.

Wie sicher sind Volvo-Nutzfahrzeuge?

Es gibt bundesweit zahlreiche Firmen, die ihr Geld mit dem Transport von Waren verdienen.  Dafür braucht man größere Lastwagen.  Welche Marke man dafür braucht, ist von vielen Faktoren abhängig. Während die einen auf deutsche Automodelle setzen, bedienen sich andere lieber dem ausländischen Automarkt und setzen auf Nutzfahrzeuge.

Volvo ist eine Marke, die besonders gerne im Bereich der Trucks eingesetzt wird. Das liegt daran, dass der Typ als besonders sicher und zuverlässig eingestuft wird. Nach der Gründung von Volvo im Jahre 1915 hat sich die Marke aus Schweden auch auf dem deutschen Markt etabliert und erfreut sich dort ständig wachsender Beliebtheit.  Während Nutzfahrzeuge eher von Unternehmen gefahren werden, nutzen die meisten Verbraucher Volvo-Limousinen oder Kombifahrzeuge.

Im Laufe der Zeit haben sich auch die Nutzfahrzeuge von Volvo weiterentwickelt und genügen den allgemeinen Ansprüchen der Kunden.  Die schweren und größeren Nutzfahrzeuge sind gegensätzlich der herkömmlichen nur auf wenige Filialen begrenzt. Man kann neben den bekannten Sattelzugmaschinen, auch  Omnibusse oder Muldenkipper beziehen.  Wer also für sein Unternehmen noch die entsprechenden Nutzfahrzeuge braucht, der wird hier garantiert das richtige finden.

Behindertengerechte Fahrzeuge erleichtern das Leben

Auch Menschen mit Behinderung möchten gerne ihre Freiheit genießen und diese auch ausleben. Doch was für viele Menschen ohne Behinderung völlig normal ist,  stellt für Menschen mit Behinderungen eine unüberwindbare Hürde dar.  Selbst das Benutzen eines Busses ist für den Rollstuhlfahrer schwierig, da dieser auf fremde Hilfe angewiesen ist, auch wenn der Bus einen tiefen Seiteneinstieg hat. Ist das Fahrzeug stattdessen ohne tiefen Seiteneinstieg ausgestattet, ist das selbst mit Hilfe nur schwer zu schaffen.

Deswegen ist es für Rollstuhlfahrer  die Verwirklichung eines Traumes, ein behindertengerechtes Fahrzeug zu besitzen.  Die Umrüstung eines Autos für die Bedürfnisse eines Behinderten ist zwar technisch möglich, allerdings kein Kinderspiel.  Einige Firmen haben sich darauf spezialisiert, Umbaumaßnahmen am Fahrzeug vorzunehmen.  Handelt es sich um einen Autofahrer mit Querschnittslähmung, so muss das Fahrzeug so umgestellt werden, dass der Autofahrer das Fahrzeug per Hand bedienen kann.  Bei einem kleinwüchsigen Menschen muss das Auto so hergerichtet sein, dass alle wichtigen Accessoires im Auto unproblematisch erreicht werden, wie beispielsweise Autositz, Pedale, Gurt, Schalthebel.

Der Umbau des Autos ist wie man sieht nicht sehr einfach und aufgrunddessen mit hohen Kosten verbunden.   Wer jetzt denkt, dass die Krankenkasse alle Kosten übernehmen wird, der denkt falsch: Das Auto wird von der Krankenkasse nicht als Hilfsmittel angesehen, sondern als Steigerung der Lebensqualität. Im Sinne der Krankenkasse steht generell die Notwendigkeit eines Hilfsmittels im Vordergrund und die ist im Falle des Autowunsches  nicht gegeben.  Gegensätzlich der Krankenkasse lohnen sich jedoch Anträge beim Arbeitsamt oder bei der Rentenversicherung.  Kann man die Kosten für behinderte Fahrzeuge nicht alleine tragen, sollte man die Anträge auf jeden Fall einreichen.