Niedrig-Energiehäuser schonen die Umwelt

Nicht nur im gewerblichen, sondern auch im privaten Bereich müssen die Energieemissionen so viel wie möglich reduziert werden.  Um den ganzen vorzubeugen, werden  Niedrigenergiesparhäuser gebaut, die nicht nur die Emissionen, sondern auch die Heizkosten drastisch reduzieren.

Bei der Bauphase sollte man auf einige Dinge achten, um unsachgemäßer Erbauung vorzubeugen. Als Bauherr braucht man keine Architektenausbildung, um zu wissen, dass diese Häuser  den Wärmeschutzverordnungen entsprechen sollten.  Schon die geringsten Kleinigkeiten reichen aus um nachzuweisen, dass beim Bau so einiges schief gelaufen ist.

Neben einer ordentlichen Wärmedämmung sollten Niedrig-Energie-Häuser  mit einer luftundurchlässigen Schicht ausgestattet sein.  Werden die Fenster mit Montageschaum ausgespritzt, so wirkt dies zwar dämmend auf die Schicht, jedoch nicht auf die Fugen.  Diese sollten daher mit den entsprechenden Dichtungsbändern abgedichtet werden.  Dies betrifft aber nicht nur die Fenster, sondern auch die Rollladenkästen.  Handelt es sich um Mauergestein mit großen Hohlräumen,  sollte man vor Dämmung  die Fugen mit Mörtel ausfüllen, um einen Luftzug zu vermeiden.

Wenn die Wärmedämmplatten nicht fugenversetzt angebracht werden, könnte es passieren, dass die Heizkosten aufgrund der Hinterlüftung der Wärmedämmung in die Höhe schnellen und nicht sinken.  Zugluft kann auf Dauer zu Kondensatschäden führen, deswegen sollten alle Wand-und Dachanschlüsse durch eine Dampfbremsfolie  versiegelt werden.

Die Blower-Door-Verfahrenstechnik und Thermografie sind zwei wichtige Vorbeugungsmaßnahmen, die von Gutachtern verwendet werden, um Energiehäuser auf  Luftundichtigkeit zu überprüfen. Schließlich werden Häuser nur dann angenommen, wenn keine Mängel vorhanden sind.

AIDA-Kreuzfahrten werden bei den Deutschen immer beliebter

Das Clubschiff AIDA ist in Europa schon längst das Stichwort für angenehme und unterhaltsame Schiffsreisen geworden.  Aus einem Schiff sind inzwischen vier geworden und auch die Strecken haben sich verdreifacht.  Aufgrund des guten Angebots, dem guten Service und  den vielfältigen Reiserouten ist die AIDA immer gut gebucht und randvoll, auch wenn das Geld nicht mehr ganz so locker sitzt.   Jedes Schiff fährt seine eigene Route und auch das Angebot und die Größe der Schiffe unterscheiden sich voneinander.

Die Aida Care beispielsweise ist ein Hotel in schwimmender Form und bietet den Service eines Hilton-Hotels.   So kann der Gast  z.B. Saunagänge, Massagen, Fitness oder Jogging auf hoher See durchführen.  Auch die Abenteuerer kommen auf dem Schiff nicht zu kurz, da das Schiff auch eine mobile Tauchstation incl. Tauchlehrer anbietet.  Diese Art von Service kann der Gast noch zusätzlich buchen, falls dies nicht bereits geschehen ist.  Allgemein gehört das Schiff zu den größten europäischen Cruiselinern und besitzt eine Fläche von 2.950 m².

Die AIDA Kreuzfahrten führen zu den ungewöhnlichsten Orten unserer Erde, wobei die Routen natürlich je nach Jahreszeit variieren. Für jeden Urlauber ist etwas dabei, egal ob es sich um eine Kreuzfahrt in die Karibik oder  in den hohen Norden handelt.  Die Reisedauer beträgt meistens 7-14 Tage. Was den Zugangsort angeht, kann der Passagier recht flexibel sein, da das Schiff jeden Tag in einem anderen Hafen vor Anker liegt.  Man könnte also auch nach Venedig oder Mallorca fliegen und von dort die Reise beginnen.   Wie die Reise genau abläuft hängt vom Reisepaket und vom jeweiligen Passagier ab.

Die günstigste Schiffsvariante ist die AIDA Vario: Hier muss  allerdings  der Passagier sehr viel Geduld und eine lange Wartezeit aufbringen, um zu erfahren, in welcher Kabine er genau untergebracht ist.

Wer direkt seine Kabinennummer erfahren möchte, der muss das Schiff AIDA-Premium buchen, das sehr teure Preise aufzuwarten hat.  Wer etwas tiefer in die Tasche  als sonst greifen möchte, der kann eine Suite mit 35 m² incl. Balkon  buchen. Der Preis richtet sich immer nach der Größe der jeweiligen Kabine.

Der Wellness-Kurzurlaub – eine Streicheleinheit der Seele

Ein Wellness-Kurzurlaub sollte dann durchgeführt werden, wenn der Alltagsstress zuviel wird und man sich einfach nur ausgepowert fühlt. Bevor man den Urlaub antritt, sollte man sich vorher im Klaren darüber sein, wie der Wellness-Urlaub ablaufen soll. Am Besten wäre es  den Wellness-Urlaub auf ein verlängertes Wochenende zu legen.

Beauty-Farmen bieten oftmals genau das, was man sich unter einem Wellnessurlaub vorstellt. Egal ob man sich nur sportlich oder anderweitig betätigen möchte, es findet sich für jeden das richtige Programm.  Bevor der Urlaub jedoch angetreten wird, sollte man sich ausführlich beraten lassen.  In der Beratung kann man genau festlegen wie die Tage genau ablaufen sollen, egal ob man  Schönheitspflege, Massagen, Rückenmassagen, Ganzkörpermassagen, Gesichtsbehandlungen machen möchte.

Zur Standardausstattung der zahlreichen Beauty Farmen gehören Sauna, Solarium und Whirlpool, wobei sich einige Häuser auch auf die indische Heilkunst Ayurveda spezialisiert haben. Dazu gehören beispielsweise Ölmassagen, die ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Massagen immer warm und mit den unterschiedlichsten Heilkräutern angewendet werden.  Natürlich gibt es noch viel mehr ayurvedische Anwendungen, die der Besucher anwenden kann, um dem Geist und Körper den nötigen Ausgleich zu geben. Diese Form der Entspannung ist für die Seele und auch für den Körper ein unvergleichbares Erlebnis.

Ganz gleich wie man die Tage im Kurzurlaub gestaltet, sicher ist auf jeden Fall, dass man für das Wohlbefinden einen enormen Schritt getan hat, um sich wieder den alltäglichen Anforderungen widmen zu können. Des Weiteren werden in vielen Hotels und Beautyfarmen auch Golf-oder Tenniskurse angeboten, die man im Kurzurlaub ohne langes Überlegen nutzen kann.